Vom Conrad New York Downtown bis zum The Knickerbocker: die besten Luxusadressen in New York, handverlesen von unseren Reiseexperten. Jede Buchung über suitespot bringt Ihnen kostenloses Frühstück für 2, ein Zimmer-Upgrade nach Verfügbarkeit, Hotelguthaben und VIP-Service – Vorteile im Wert von über 500 €.
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Ob legendäres Grandhotel oder intime Design-Adresse: Diese Häuser führen unser Ranking für New York an. Die Übersicht zeigt auf einen Blick, wo die Hotels liegen, bei welchem Programm Sie Punkte sammeln und ab welchem Preis die Nacht beginnt. Die „ab"-Preise sind aktuelle Einstiegspreise und können zeitlich begrenzte Aktionsraten enthalten.
| Hotel | Lage | Hotelprogramm | suitespot Score | Preis ab |
|---|---|---|---|---|
| Conrad New York Downtown | Battery Park City | Hilton Honors | – | 410 € |
| The Knickerbocker New York | Midtown South | Leaders Club | – | 270 € |
| The Ludlow Hotel | Manhattan | – | – | 340 € |
| Mandarin Oriental New York | Hell's Kitchen | Fans of Mandarin Oriental | – | 660 € |
| The Times Square EDITION | Manhattan | Marriott Bonvoy | – | 360 € |
| Hotel 50 Bowery New York | Manhattan | World of Hyatt | – | 180 € |
| The Pierre New York | Manhattan | – | – | 440 € |
| The Wall Street Hotel | Manhattan | I Prefer | – | 550 € |
| Andaz 5th Avenue New York | Midtown South | World of Hyatt | – | 360 € |
| The Langham New York Fifth Avenue | Midtown South | Brilliant by Langham | – | 500 € |
Viele unserer Partnerhotels in New York bieten über suitespot buchbare Sonderkonditionen – von Freinächten bis zu Rabatten ab mehreren Nächten. Die suitespot-Vorteile (Frühstück, Upgrade-Chance, Hotelguthaben) gelten zusätzlich.
| Hotel | Angebot | Buchbar bis |
|---|---|---|
| The Ritz-Carlton New York NoMad | 20% Preisnachlass ab drei Nächten | 27.08.2026 |
| Fasano Fifth Avenue New York | Kostenfreie vierte Nacht | 28.08.2026 |
| Sofitel New York | Kostenfreie vierte Nacht | 30.08.2026 |
| Faena New York | Kostenfreie dritte Nacht.Je. | 01.09.2026 |
| The Beekman New York | 15% Preisnachlass | 04.09.2026 |
| Andaz 5th Avenue New York | 25% Preisnachlass ab zwei Nächten | 05.09.2026 |
| The Peninsula New York | Kostenfreie dritte Nacht | 06.09.2026 |
| W New York - Times Square | Bis zu 30% Preisnachlass ab zwei Nächten auf Suiten | 06.09.2026 |
Conrad New York Downtown · Battery Park CityMit jeder Buchung über suitespot erhalten Sie ein umfassendes Paket an suitespot Vorteilen:Die höchsten Einstiegspreise liegen zwischen Fifth Avenue und Central Park: das Aman New York an der 730 Fifth Avenue (ab rund 1.870 €), The Mark an der East 77th Street (1.210 €), The Greenwich Hotel in Tribeca (1.060 €) und The St. Regis New York an der East 55th Street (890 €). Direkt darunter folgen das Waldorf Astoria New York (720 €), Casa Cipriani an der South Street (830 €), das Baccarat Hotel und The Mercer (je 830 €), The Lowell und das Park Hyatt New York (je 820 €).
Im mittleren Bereich stehen unter anderem The Plaza an der Ecke Fifth Avenue und Central Park South (730 €), The Ritz-Carlton New York Central Park (730 €), The Peninsula New York (620 €), The New York EDITION an der Madison Avenue (600 €) und das JW Marriott Essex House am Central Park South (450 €).
Den günstigsten Einstieg überhaupt hat das The MC Hotel in Montclair (170 €) – das liegt allerdings in New Jersey. In Manhattan selbst beginnen das Hotel 50 Bowery (180 €), das Hotel Seville NoMad (190 €), Gild Hall an der Gold Street (210 €), das Kimpton Era Midtown und The Benjamin Royal Sonesta (je 220 €) sowie das InterContinental New York Barclay (230 €).
Der höchste Einstiegspreis unserer New Yorker Auswahl gehört dem Aman New York an der 730 Fifth Avenue mit rund 1.870 € pro Nacht. Der Abstand nach unten ist der größte, den wir in einer Stadt messen: Das nächste Haus, The Mark an der East 77th Street, beginnt bei 1.210 € – gut ein Drittel weniger. Danach folgen The Greenwich Hotel in Tribeca (1.060 €) und The St. Regis New York (890 €).
The Knickerbocker New York · Midtown SouthDer eigentlich interessante Befund liegt aber darunter: Nur drei der 73 Häuser mit hinterlegtem Preis starten ab 1.000 €. New York hat also die drittgrößte Auswahl unseres Portfolios, aber eine erstaunlich schmale Spitze – in Paris sind es bei 75 Häusern dreizehn ab 1.000 €. Wer in New York oben einkauft, hat weniger Auswahl als in Paris, dafür fällt der Rest des Feldes deutlich flacher ab.Persönliche Luxus-BeratungUnsere Reiseberater begleiten Ihre Buchung persönlich – 365 Tage im Jahr, vom ersten Angebot bis zum Late Check-out. Erreichen Sie den suitespot VIP-Service per E-Mail oder WhatsApp.Telefon: +49 30 81452346 · hotel@suitespot.comZwischen 800 und 900 € liegen Casa Cipriani an der South Street (830 €), das Baccarat Hotel an der West 53rd Street (830 €), The Mercer an der Mercer Street (830 €), The Lowell an der East 63rd Street (820 €) und das Park Hyatt New York an der West 57th (820 €). Und darunter beginnt sehr schnell das breite Mittelfeld: 32 der 73 Häuser starten unter 350 €.
Das Nützlichste, was man vor einer New-York-Buchung wissen kann: Die Straße entscheidet mehr als der Preis. Zwischen Upper East Side und Financial District liegen mit der Subway rund vierzig Minuten, und die Wege summieren sich über eine Woche erheblich. Überlegen Sie zuerst, wo Ihre Abende stattfinden – und suchen Sie das Hotel dann in Gehweite davon.
Zweitens die Zimmergröße. New Yorker Standardzimmer sind kleiner als in fast jeder europäischen Metropole; der Sprung in die nächsthöhere Kategorie bringt hier spürbar mehr als anderswo. Wenn Sie länger als drei Nächte bleiben, ist das die sinnvollste Stelle für den Aufpreis.
Drittens die Programme: Marriott Bonvoy führt mit 20 der 80 Häuser, dahinter World of Hyatt und iPrefer mit je neun, der Leaders Club mit fünf, IHG Rewards und ALL mit je drei. Auffällig ist die Gegenseite: 27 der 80 Häuser nehmen an keinem Punkteprogramm teil – und das sind ausgerechnet die bekannten Adressen wie das Aman, The Mark, The Carlyle, The Peninsula und The Mercer.
New York ist die einzige Stadt unseres Portfolios, in der die Auswahl so groß ist, dass die Frage nach dem Viertel wichtiger wird als die nach dem Haus.
The Ludlow Hotel · ManhattanDiese fünf Lagen decken unsere Auswahl ab.
Sechs unserer Häuser stehen an der Fifth Avenue selbst: The Fifth Avenue Hotel an der Nummer 250 (ab 580 €), The Langham New York an der 400 (500 €), das Andaz 5th Avenue an der 485 (360 €), The Peninsula New York an der 700 (620 €), das Aman New York an der 730 (1.870 €) und das Fasano Fifth Avenue an der 815. Im übrigen Midtown folgen The St. Regis (890 €), das Waldorf Astoria an der Park Avenue (720 €), The Lotte New York Palace an der Madison Avenue (350 €) und das Kimpton Era Midtown (190 €).
Die Häuser mit Parkblick: The Ritz-Carlton New York Central Park an der Nummer 50 (730 €), das JW Marriott Essex House an der 160 (450 €), das Park Lane an der 36 (300 €) und The Plaza an der Ecke zur Fifth Avenue (730 €). Am Columbus Circle steht zudem das Mandarin Oriental New York (660 €), am Central Park West das Trump International (640 €) und an der West 57th Street das Park Hyatt (820 €) und das Le Méridien Central Park (290 €).
Das ruhigste unserer Viertel und das mit den höchsten Preisen im Verhältnis zur Hausgröße: The Mark an der East 77th Street (1.210 €), The Carlyle an der East 76th (790 €), The Surrey auf der anderen Seite derselben Straße (710 €), The Lowell an der East 63rd (820 €), das Loews Regency an der Park Avenue (370 €) und The Pierre an der East 61st (440 €).
Der größte Preisunterschied auf engstem Raum: The Greenwich Hotel in Tribeca (1.060 €) und The Mercer on Mercer Street (830 €) auf der einen Seite, Gild Hall (210 €), The Frederick (230 €) und 33 Seaport (290 €) auf der anderen. Dazwischen Casa Cipriani (870 €), The Wall Street Hotel (550 €), The Beekman (450 €), The Dominick (480 €), Nine Orchard (520 €), das Conrad New York Downtown in Battery Park City (410 €), Smyth Tribeca (310 €), ModernHaus SoHo (310 €), das Soho Grand und The Roxy (je 300 €), 11 Howard (270 €) und das Hotel 50 Bowery (180 €).
Fünf Häuser liegen außerhalb Manhattans, und das sagen wir lieber deutlich: In Brooklyn stehen The William Vale in Brooklyn (380 €) und das New York Marriott at the Brooklyn Bridge. Drei weitere liegen in New Jersey, also in einem anderen Bundesstaat: das W Hoboken an der River Street in Hoboken (340 €), das Envue New Jersey in Weehawken und The MC Hotel in Montclair (170 €), einer Vorstadt westlich der Stadt.
Bei 80 Häusern in einer Stadt entstehen Nachbarschaften, die man beim Vergleichen kennen sollte – weil zwei Adressen, die im Suchergebnis weit auseinanderliegen, in Wirklichkeit hundert Meter trennen.
Mandarin Oriental New York · Hell's KitchenDer dichteste Fall ist die West 44th Street zwischen Fifth Avenue und Times Square: Dort stehen vier unserer Häuser innerhalb von zwei Blocks – das Sofitel New York an der Nummer 45 (270 €), The Iroquois an der 49 (260 €), The Algonquin an der 59 und The Chatwal an der 130 (450 €). Für das Algonquin liegt uns kein Einstiegspreis vor; Sofitel und Iroquois trennen zehn Euro. Wer diese Adressen nach Preis sortiert, erfährt über die Lage nichts.
Ähnlich die East 76th Street auf der Upper East Side: The Carlyle an der Nummer 35 (790 €) und The Surrey an der Nummer 20 (710 €) stehen sich praktisch gegenüber. Und am Central Park South reihen sich Park Lane (Nummer 36, 300 €), The Ritz-Carlton Central Park (Nummer 50, 730 €) und das JW Marriott Essex House (Nummer 160, 450 €) an derselben Parkseite auf – dieselbe Aussicht, das Zweieinhalbfache im Preis.
Die praktische Konsequenz: In New York kostet die Lage weniger Aufpreis als das Haus selbst. Sagen Sie unseren Reiseberatern, worauf es Ihnen im Zimmer ankommt – auf Quadratmeter, auf Stockwerk, auf Parkblick –, statt zwei Adressen derselben Straße nach dem Einstiegspreis zu sortieren.
Ein Teil der New Yorker Hotelnamen ist in der Stadt selbst zur Adresse geworden, und der Bestand deckt sie weitgehend ab: The Plaza an der Ecke Fifth Avenue und Central Park South (ab 730 €), das Waldorf Astoria New York an der 301 Park Avenue (720 €), The St. Regis an der East 55th Street (890 €), The Pierre an der East 61st (440 €), The Carlyle an der East 76th (790 €), The Mark an der East 77th (1.210 €) und das Mandarin Oriental am Columbus Circle (660 €).
Was dabei überrascht, ist der Preisabstand innerhalb dieser Gruppe. The Pierre beginnt bei 440 € – weniger als die Hälfte dessen, was The Mark oder The St. Regis aufrufen – und liegt trotzdem direkt am Central Park. Noch deutlicher ist es beim Hotel Chelsea an der West 23rd Street (380 €) und beim Algonquin an der West 44th: zwei Häuser, deren Namen jeder kennt, zu Preisen aus dem Mittelfeld unserer Auswahl.
Ein Detail, das zu dieser Gruppe gehört und das man vor der Buchung wissen sollte: Viele dieser Adressen nehmen an keinem Punkteprogramm teil – das gilt für The Mark, The Carlyle, The Peninsula, The Pierre und das Aman ebenso wie für The Mercer und Casa Cipriani. Insgesamt sind es 27 der 80 Häuser. Wenn Punkte oder Statusnächte für Sie zählen, ist das in New York eine echte Vorauswahl, und wir sagen es lieber vorher.
Was unsere Reiseberater in New York am häufigsten organisieren, sind nicht Zimmer, sondern Zugänge: Tische in Restaurants, die Wochen im Voraus ausgebucht sind, Karten für Broadway-Vorstellungen und Museen, ein Wagen mit Fahrer für die Abende, an denen die Subway keine Option ist – und der Transfer, der in New York regelmäßig unterschätzt wird.Persönliche Luxus-BeratungUnsere Reiseberater begleiten Ihre Buchung persönlich – 365 Tage im Jahr, vom ersten Angebot bis zum Late Check-out. Erreichen Sie den suitespot VIP-Service per E-Mail oder WhatsApp.Telefon: +49 30 81452346 · hotel@suitespot.comZur Orientierung: Von JFK nach Midtown sind es je nach Verkehr fünfzig Minuten bis anderthalb Stunden, von Newark in New Jersey ähnlich lang, von LaGuardia etwas weniger. Wer in einem unserer drei Häuser in New Jersey wohnt, sollte den Weg nach Manhattan einplanen; wer in Brooklyn wohnt, kommt mit der Subway oft schneller nach Downtown als aus Midtown.
Als suitespot Gast reisen Sie mit VIP Status: Wir geben Ihre Wünsche vor der Anreise an das Hotel weiter – in New York fast immer ein hohes Stockwerk oder ein Zimmer zur ruhigen Seite, was bei den engen Grundstücken hier ein spürbarer Unterschied ist. Dazu kommen in jedem Haus das Frühstück für zwei, ein Upgrade nach Verfügbarkeit, Early Check-in und Late Check-out nach Verfügbarkeit und bis zu 100 USD Hotelguthaben pro Aufenthalt. Bei einer Stadt, in der das Frühstück für zwei schnell dreistellig wird, ist das der Vorteil, der sich am direktesten rechnet.
suitespot-Raten sind vollwertige Direktraten: Sie sammeln reguläre Punkte und Statusnächte im Hotelprogramm weiter und behalten Ihre Statusvorteile – zusätzlich zu den suitespot-Vorteilen. Diese Programme sind in New York vertreten:
| Programm | Hotels | Beispiele in New York |
|---|---|---|
| Marriott Bonvoy | 20 Hotels | The Times Square EDITION, New York Marriott Marquis, JW Marriott Essex House New York … |
| I Prefer | 11 Hotels | The Wall Street Hotel, Pendry Manhattan West, Baccarat Hotel New York … |
| World of Hyatt | 9 Hotels | Hotel 50 Bowery New York, Andaz 5th Avenue New York, Hyatt Centric Times Square New York … |
| Leaders Club | 5 Hotels | The Knickerbocker New York, The Greenwich Hotel New York, The Hotel Chelsea New York … |
| ALL (Accor) | 3 Hotels | The Plaza New York, Faena New York, Sofitel New York |
| IHG One Rewards | 3 Hotels | Kimpton Era Midtown New York, InterContinental New York Times Square, InterContinental New York Barclay |
| Hilton Honors | 2 Hotels | Conrad New York Downtown, Waldorf Astoria New York |
| Brilliant by Langham | 1 Hotel | The Langham New York Fifth Avenue |
| Fans of Mandarin Oriental | 1 Hotel | Mandarin Oriental New York |
Die Einstiegspreise unserer 80 Luxushotels in New York beginnen bei rund 180 € pro Nacht (Hotel 50 Bowery) und reichen bis etwa 1.870 € im Aman New York. Der Median liegt bei rund 370 € pro Nacht.
Unter 250 € liegen außerdem das Hotel Seville NoMad (190 €), Gild Hall im Financial District (210 €), das Kimpton Era Midtown und The Benjamin Royal Sonesta (je 220 €), das InterContinental New York Barclay (230 €) und The Frederick an der West Broadway (230 €).
Bemerkenswert ist die schmale Spitze: Nur drei der 73 Häuser mit hinterlegtem Preis starten ab 1.000 €. Mit suitespot buchen Sie immer zu Direktpreisen, die Vorteile im Wert von über 500 € kommen obendrauf.
Den höchsten Einstiegspreis unserer Auswahl hat das Aman New York an der 730 Fifth Avenue mit rund 1.870 € pro Nacht. Der Abstand zum nächsten Haus ist ungewöhnlich groß: The Mark an der East 77th Street beginnt bei 1.210 €.
Darauf folgen The Greenwich Hotel in Tribeca (1.060 €), The St. Regis New York (890 €), das Waldorf Astoria New York (720 €), Casa Cipriani (870 €), das Baccarat Hotel und The Mercer (je 830 €) sowie The Lowell und das Park Hyatt New York (je 820 €).
Zur Einordnung: Trotz 80 Häusern starten nur drei ab 1.000 €. In Paris sind es bei 75 Häusern dreizehn – New York hat die größere Auswahl, Paris die dichtere Spitze.
Das hängt davon ab, wo Ihre Abende stattfinden, denn die Wege sind lang: Von der Upper East Side in den Financial District sind es mit der Subway rund vierzig Minuten.
Midtown und die Fifth Avenue sind die praktischste Basis für einen ersten Besuch – von dort ist alles in beide Richtungen erreichbar, und dort steht auch der größte Teil unserer Auswahl. Central Park South bietet die Parklage, kostet aber deutlich mehr. Die Upper East Side ist das ruhigste Viertel, mit den Museen vor der Tür. Downtown – Tribeca, SoHo, Financial District – hat die größte Preisspanne unserer gesamten New Yorker Auswahl und abends die lebendigeren Straßen.
Wenn Sie zum ersten Mal kommen und viel sehen wollen, ist Midtown die unspektakuläre, aber wegemäßig beste Wahl.
Die bekanntesten New Yorker Adressen sind fast vollständig in unserer Auswahl: The Plaza an der Fifth Avenue am Central Park South (ab 730 €), das Waldorf Astoria New York an der Park Avenue (720 €), The St. Regis (890 €), The Pierre (440 €), The Carlyle (790 €), The Mark (1.210 €), das Mandarin Oriental am Columbus Circle (660 €) und das Hotel Chelsea an der West 23rd Street (380 €).
Der Preisabstand innerhalb dieser Gruppe ist größer, als man erwartet: The Pierre liegt bei 440 € und damit unter der Hälfte von The Mark, obwohl beide direkt am Central Park stehen.
Ein Hinweis, der dazugehört: Viele dieser Häuser nehmen an keinem Punkteprogramm teil – The Mark, The Carlyle, The Pierre, The Peninsula, The Mercer und das Aman zum Beispiel.
Ja. Die suitespot Raten sind vollwertige Direktpreise: Sie sammeln die üblichen Punkte und Statusnächte im jeweiligen Hotelprogramm.
In New York führt Marriott Bonvoy mit 20 der 80 Häuser, darunter The St. Regis, The Ritz-Carlton Central Park, das JW Marriott Essex House, The New York EDITION und der New York Marriott Marquis. Dahinter folgen World of Hyatt und iPrefer mit je neun Häusern, der Leaders Club mit fünf, IHG Rewards und ALL mit je drei und Hilton Honors mit zwei.
Wichtig für die Planung: 27 der 80 Häuser nehmen an keinem Punkteprogramm teil – das ist die größte solche Gruppe in unserem Portfolio und betrifft gerade die bekannten Namen wie Aman, The Mark, The Carlyle, The Peninsula und The Mercer. Ihre Statusvorteile gelten überall dort, wo es ein Programm gibt; die suitespot Vorteile kommen zusätzlich dazu.
Weil die Dichte bei 80 Häusern in einer Stadt zwangsläufig entsteht – und weil man das beim Vergleichen kennen sollte.
Der auffälligste Fall ist die West 44th Street: Dort stehen innerhalb von zwei Blocks das Sofitel New York (Nummer 45, 270 €), The Iroquois (Nummer 49, 260 €), The Algonquin (Nummer 59) und The Chatwal (Nummer 130, 450 €).
Auf der Upper East Side stehen sich The Carlyle (35 East 76th Street, 790 €) und The Surrey (20 East 76th Street, 710 €) gegenüber. Am Central Park South reihen sich Park Lane (300 €), The Ritz-Carlton Central Park (730 €) und das JW Marriott Essex House (450 €) an derselben Parkseite auf – gleiche Aussicht, zweieinhalbfacher Preis. In New York kostet die Lage also weniger Aufpreis als das Haus selbst.
Nicht alle, und das sagen wir lieber deutlich. Von unseren 80 Häusern stehen fünf außerhalb Manhattans.
In Brooklyn sind es zwei: The William Vale in Williamsburg (380 €) und das New York Marriott at the Brooklyn Bridge. Beide gehören zur Stadt New York und sind mit der Subway gut angebunden.
Drei Häuser liegen dagegen in New Jersey, also in einem anderen Bundesstaat: das W Hoboken an der River Street am Hudson (340 €), das Envue New Jersey in Weehawken und The MC Hotel in Montclair (170 €), einer Vorstadt westlich der Stadt. Für Hoboken und Weehawken ist das praktisch kaum ein Nachteil – beide liegen Manhattan direkt gegenüber am anderen Ufer. Montclair dagegen ist eine Vorstadtlage und für ein klassisches New-York-Wochenende die falsche Wahl.
Am angenehmsten sind Mai bis Anfang Juni und September bis Anfang November: mild, trocken genug zum Laufen und ohne die Feuchtigkeit des Hochsommers.
Juli und August sind heiß und schwül, dafür ist die Stadt dann weniger von Geschäftsreisen geprägt. Dezember ist wegen der Wochen vor Weihnachten die teuerste und vollste Zeit des Jahres; Januar und Februar sind kalt und entsprechend die preiswertesten Monate.
Ein praktischer Hinweis zu New Yorker Standardzimmern: Sie sind kleiner als in europäischen Metropolen. Wenn Sie im Winter reisen und mehr Zeit im Hotel verbringen, lohnt der Sprung in die nächsthöhere Kategorie hier mehr als in fast jeder anderen Stadt – sprechen Sie darüber mit Ihrem Reiseberater, bevor Sie buchen.

