Handverlesen in Gordes: das 5-Sterne-Hotel Les Bories. Über suitespot gebucht, kommen Frühstück für zwei Personen, ein Zimmer-Upgrade nach Verfügbarkeit, Hotelguthaben und VIP-Service dazu – zusammen über 500 € wert.
Les Bories GordesFür diesen Guide haben wir die besten Hotels in Gordes geprüft und eines ausgewählt: ein Luxushotel – ab 280 Euro pro Nacht, außerhalb des Dorfes.Unsere Wahl für Gordes ist Les Bories Gordes. Es bietet sieben Kategorien, davon drei Suiten, kostet ab 280 Euro pro Nacht und bringt vier Leistungen mit – darunter ein Hotelguthaben über 50 US-Dollar.
Persönliche Luxus-BeratungUnsere Reiseberater begleiten Ihre Buchung persönlich – 365 Tage im Jahr, vom ersten Angebot bis zum Late Check-out. Erreichen Sie den suitespot VIP-Service per E-Mail oder WhatsApp.Telefon: +49 30 81452346 · hotel@suitespot.comDazu gehört eine Bedingung: ein Mindestaufenthalt von zwei Nächten. Und die ist kein Nebensatz.
Dieses Hotel stellt zwei Bedingungen, und sie ziehen in verschiedene Richtungen. Wer beide kennt, bucht anders, als es auf den ersten Blick naheliegt.
Die erste Bedingung zieht in die Länge: Der Aufenthalt beginnt bei zwei Nächten. Eine einzelne Übernachtung auf dem Weg von Avignon an die Küste ist hier nicht vorgesehen.
Die zweite zieht nach unten – und das ist die Überraschung: Von sieben Kategorien blickt genau eine ausdrücklich auf den Luberon. Und es ist nicht die größte, sondern die 30 Quadratmeter große Suite. Die größte Suite des Hotels misst 65 – den Luberon trägt sie nicht im Namen.
Wer also mit der naheliegenden Buchung kommt – größte Suite, eine Nacht –, liegt in beiden Punkten daneben.
Und dann die Rechnung, die die erste Bedingung erträglich macht:
• Das Guthaben über 50 US-Dollar gilt für den Aufenthalt, nicht pro Nacht. Auf die zwei Nächte, die ohnehin gebucht werden müssen, sind das 25 US-Dollar pro Nacht – die Bedingung verdünnt den Vorteil also, statt ihn zu verdoppeln.
• Umgekehrt gilt: Das Frühstück für zwei Personen kommt an beiden Morgen, und früher Check-in und später Check-out (nach Verfügbarkeit) machen aus zwei Nächten fast drei Tage.
Unser Rat: Sagen Sie unseren Reiseberatern, ob Ihnen der Blick auf den Luberon oder die Fläche wichtiger ist. Hier können Sie nicht beides oben haben.
Les Bories Gordes liegt außerhalb des Dorfes – Stadtviertel gibt es in einem Dorf dieser Größe ohnehin nicht. Was es gibt, ist der Unterschied zwischen im Gordes und über Gordes, und dieses Hotel steht auf der zweiten Seite: draußen, mit dem Dorf im Blickfeld statt ringsherum.
Unsere Empfehlung ist damit für alle, die abends Ruhe wollen und tagsüber ein Auto haben – die Dörfer des Luberon liegen alle zwanzig Minuten auseinander.
Was in Reichweite liegt: die Abtei Sénanque von 1148, vier Kilometer nördlich, eine Zisterzienserkirche ohne jede Verzierung mit einem Lavendelfeld davor; das Village des Bories, eine Gruppe restaurierter Trockenstein-Hütten, gebaut ohne einen Tropfen Mörtel – und der Name, den auch dieses Hotel trägt; und Roussillon, zehn Kilometer östlich, wo die alten Ockerbrüche rot, orange und violett im Wald stehen.
Zur Orientierung: Nach Avignon sind es rund vierzig Kilometer, also etwa eine Stunde über die Landstraßen; der TGV hält dort. Zur Fontaine-de-Vaucluse, einer der stärksten Karstquellen der Welt, fahren Sie eine gute Viertelstunde.
Les Bories Gordes bietet sieben Kategorien, davon drei Suiten. Die Größen reichen von 20 bis 65 Quadratmetern.
Oben stehen zwei Suiten: die Horizon Suite mit 65 Quadratmetern und die Serenity Suite mit 55. Darunter folgt das Lilly Room mit 35, dann die dritte Suite mit 30, das Villa Champêtre Room mit 25 und ein Zimmer mit 20 Quadratmetern.
Und hier liegt der Punkt, der die Wahl bestimmt: Nur eine einzige Kategorie blickt ausdrücklich auf den Luberon. Es ist die Suite Or des Sauges mit 30 Quadratmetern – also die kleinste der drei Suiten und 35 Quadratmeter kleiner als die Horizon Suite.
Zwei Hinweise dazu, die bei der Buchung Zeit sparen:
• Nennen Sie die Fläche mit. Den Namen Or des Sauges trägt auch ein Zimmer – die Suite mit dem Luberon im Namen ist die mit den 30 Quadratmetern.
• Die kleinste Kategorie trägt den Luberon nicht im Namen. Wer den Bergrücken sehen will, sagt das vorher.
Was Sie im Luberon-Zimmer sehen: den Bergrücken gegenüber über dem Tal – ein langer, bewaldeter Riegel, der morgens grau und am Abend kupferfarben ist.
Eine Nacht im Luxushotel in Gordes beginnt bei 280 Euro.
Rechnen Sie aber mit zwei Nächten: Es gilt ein Mindestaufenthalt von zwei Nächten, und die Leistungen hängen daran. Im Preis stehen das Frühstück für zwei Personen, ein Hotelguthaben über 50 US-Dollar, ein Upgrade bei der Anreise und früher Check-in sowie später Check-out – die letzten beiden nach Verfügbarkeit.
Wann der Lavendel blüht: von Ende Juni bis Mitte Juli. Das Feld vor der Abtei Sénanque ist dann das Bild, das man aus dem Luberon kennt – und es ist um sieben Uhr morgens ein anderes als um elf.
Wann das Licht am besten ist: im September und Oktober. Die Luft wird klar, die Ocker von Roussillon leuchten stärker, und in den Dörfern sind wieder Plätze frei.
Wann es am ruhigsten ist: von November bis März. Dann gehört Gordes den Einheimischen, in den Kaminen brennt Olivenholz, und die Sicht über das Tal reicht an klaren Tagen bis zum Mont Ventoux.
Wann Sie früh anfragen sollten: für die Lavendelwochen und die Woche um den 14. Juli. Bei einem einzigen Hotel am Ort und einem Mindestaufenthalt von zwei Nächten sind das die Termine, die zuerst weg sind.
Wie lange bleiben: zwei Nächte sind die Untergrenze, drei die bessere Zahl – einen Tag für die Dörfer, einen für die Ocker, einen ohne Programm.
Die suitespot-Vorteile greifen hier unabhängig von jeder Programmmitgliedschaft: Es gibt keine Stufen und keine Karte, die man vorzeigen müsste.
Und unabhängig vom Datum gilt: Die suitespot-Vorteile bekommen Sie in der ruhigsten Woche des Jahres genauso wie in der gefragtesten.
Der Luberon ist ein Bergrücken, kein Gebirge – ein langer Riegel zwischen zwei Tälern, an dessen Nordseite die Dörfer auf Felsen sitzen. Gordes ist das bekannteste davon, und es sieht heute so aus, weil es einmal fast verschwunden war: Nach dem Zweiten Weltkrieg standen halbe Gassen leer. Zurückgeholt haben das Dorf Künstler – Victor Vasarely richtete im Schloss ein Museum ein, und mit ihm kamen die ersten, die die Ruinen wieder aufbauten.
Persönliche Luxus-BeratungUnsere Reiseberater begleiten Ihre Buchung persönlich – 365 Tage im Jahr, vom ersten Angebot bis zum Late Check-out. Erreichen Sie den suitespot VIP-Service per E-Mail oder WhatsApp.Telefon: +49 30 81452346 · hotel@suitespot.comDrei Dinge, die diese Gegend ausmachen:
• Der Trockensteinbau. Die Bories sind Hütten aus flachen Kalksteinplatten, ohne Mörtel geschichtet, mit Kuppeln, die seit Jahrhunderten halten. Im Village des Bories stehen zwanzig davon beieinander.
• Die Abtei Sénanque. Eine der drei Zisterzienserkirchen der Provence, gebaut 1148, und die einzige, die noch bewohnt ist. Innen ist nichts verziert – das ist Absicht, und deshalb wirkt der Raum größer, als er ist.
• Der Ocker. Zwischen Roussillon und Rustrel wurde bis 1930 Farberde abgebaut; die Brüche sind offen, und die Wege führen durch Schluchten in siebzehn Rottönen.
Und auf das alles zahlt der Leistungsblock ein: Das Guthaben über 50 US-Dollar deckt ein Abendessen zu zweit an einem der beiden Abende; das Frühstück kommt an beiden Morgen; und früher Check-in und später Check-out (nach Verfügbarkeit) sind hier mehr wert als in einer Stadt, weil die Anfahrt über Landstraßen länger dauert als geplant.
Was unsere Reiseberater am häufigsten arrangieren: einen Fahrer für die Dorfrunde – Roussillon, Bonnieux, Lacoste, Ménerbes – weil das Parken in allen vier die eigentliche Schwierigkeit ist, und den Besuch in Sénanque vor der Öffnung, für den es eine Absprache braucht.
Und noch einmal die eine Entscheidung an diesem Ziel: Luberon-Blick oder Quadratmeter. Sagen Sie uns, welches von beidem.
Wir haben die besten Hotels in Gordes geprüft und eines ausgewählt: Les Bories Gordes, außerhalb des Dorfes über dem Tal des Luberon.
Ab 280 Euro. Rechnen Sie mit zwei Nächten – es gilt ein Mindestaufenthalt von zwei Nächten.
Les Bories Gordes. Es bietet sieben Kategorien von 20 bis 65 Quadratmetern, davon drei Suiten, und liegt außerhalb des Dorfes.
Ja, zwei Nächte. Eine einzelne Übernachtung ist in diesem Hotel nicht vorgesehen.
Genau eine von sieben: die Suite Or des Sauges mit 30 Quadratmetern. Die größte Suite des Hotels misst 65 und trägt den Luberon nicht im Namen – Aussicht und Fläche sind hier zwei verschiedene Entscheidungen.
50 US-Dollar für den Aufenthalt. Verteilt auf die zwei Nächte, die der Mindestaufenthalt vorgibt, sind das 25 US-Dollar pro Nacht.
Frühstück für zwei Personen, ein Hotelguthaben über 50 US-Dollar, ein Upgrade bei der Anreise sowie früher Check-in und später Check-out – die letzten drei nach Verfügbarkeit. Alle greifen unabhängig von jeder Programmmitgliedschaft.
Der Lavendel blüht von Ende Juni bis Mitte Juli. Am klarsten ist das Licht im September und Oktober, am ruhigsten ist es von November bis März.
Das hängt von Ihrer Mitgliedschaft ab: Ob ein Aufenthalt hier Punkte oder Statusnächte in Ihrem Programm bringt, klärt Ihr Reiseberater vor der Buchung. Die suitespot-Vorteile gelten in jedem Fall.

