Vom Conrad Tokyo bis zum Fairmont: die besten Luxusadressen in Tokio, handverlesen von unseren Reiseexperten. Jede Buchung über suitespot bringt Ihnen kostenloses Frühstück für 2, ein Zimmer-Upgrade nach Verfügbarkeit, Hotelguthaben und VIP-Service – Vorteile im Wert von über 500 €.
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Ob legendäres Grandhotel oder intime Design-Adresse: Diese Häuser führen unser Ranking für Tokio an. Die Übersicht zeigt auf einen Blick, wo die Hotels liegen, bei welchem Programm Sie Punkte sammeln und ab welchem Preis die Nacht beginnt. Die „ab"-Preise sind aktuelle Einstiegspreise und können zeitlich begrenzte Aktionsraten enthalten.
| Hotel | Lage | Hotelprogramm | suitespot Score | Preis ab |
|---|---|---|---|---|
| Conrad Tokyo | Higashishinbashi | Hilton Honors | – | 240 € |
| Fairmont Tokio | Minato | ALL (Accor) | – | 460 € |
| JW Marriott Tokio | Minato‑ku | Marriott Bonvoy | – | 380 € |
| The Okura Tokio | Minato | Leaders Club | – | 390 € |
| InterContinental ANA Tokio | Roppongi | IHG One Rewards | – | 210 € |
| Mandarin Oriental Tokio | Chiyoda | – | – | 500 € |
| Shangri-La Tokio | Chiyoda | Shangri-La Golden Circle | – | 460 € |
| The Prince Gallery Tokio | Nagatachō | Marriott Bonvoy | – | 350 € |
| Aman Tokio | Otemachi | – | – | 1510 € |
| The Ritz-Carlton Tokyo | Akasaka | Marriott Bonvoy | – | 490 € |
Viele unserer Partnerhotels in Tokio bieten über suitespot buchbare Sonderkonditionen – von Freinächten bis zu Rabatten ab mehreren Nächten. Die suitespot-Vorteile (Frühstück, Upgrade-Chance, Hotelguthaben) gelten zusätzlich.
| Hotel | Angebot | Buchbar bis |
|---|---|---|
| Pan Pacific Bellustar Tokio | Kostenfreie dritte Nacht | 28.08.2026 |
| Kimpton Shinjuku Tokio | Kostenfreie dritte Nacht | 17.09.2026 |
| Mandarin Oriental Tokio | Kostenfreie dritte Nacht (an ausgewählten Daten) | 21.09.2026 |
| Aman Tokio | Kostenfreie fünfte Nacht | 25.09.2026 |
| Palace Hotel Tokio | Kostenfreie dritte Nacht | 27.09.2026 |
| The Prince Gallery Tokio | Bis zu 20% Preisnachlass ab drei Nächten (nicht für Superior King, Club Superior King & suite) | 25.11.2026 |
| The Capitol Hotel Tokio | Kostenfreie dritte Nacht | 15.12.2026 |
| The Peninsula Tokio | Kostenfreie vierte Nacht | 18.12.2026 |
Conrad Tokyo · HigashishinbashiBei jeder Buchung über suitespot genießen Sie ein umfassendes Paket an suitespot-Vorteilen:In Minato, dem am stärksten vertretenen Bezirk, stehen vier Häuser allein im Viertel Toranomon: das Hotel Toranomon Hills (ab rund 314 €), das Tokyo EDITION Toranomon (360 €), das Andaz Tokyo Toranomon Hills (387 €) und The Okura Tokyo (393 €). Vier weitere liegen in Takanawa Richtung Shinagawa: das InterContinental The Strings Tokyo (148 € – die niedrigste Einstiegsrate unserer Auswahl), der Prince Sakura Tower (227 €), das JW Marriott Tokyo (391 €) und das Takanawa Hanakohro (595 €).
In Chiyoda, der historischen Adresse der Stadt, liegen drei Häuser an Marunouchi und am Hauptbahnhof: das Tokyo Station Hotel (335 €) im Backsteinbau des Bahnhofs selbst, das Palace Hotel Tokyo (445 €) am Wassergraben des Kaiserpalasts und das Shangri-La Tokyo (464 €). Das Aman Tokyo (1.513 €) belegt die oberen Etagen des Otemachi Tower wenige Minuten entfernt.
In Chuo folgen Ginza und Nihonbashi: das Hyatt Centric Ginza Tokyo (262 €), das Tokyo EDITION Ginza (583 €), das Mandarin Oriental Tokyo (506 €) in Nihonbashi Muromachi und das Bvlgari Hotel Tokyo (1.102 €) in Yaesu.
Tokio ist die eine Stadt unseres Portfolios, in der „zentral“ keine brauchbare Angabe ist. Es gibt kein Downtown: die Yamanote-Ringbahn reiht Shinjuku, Shibuya, Ginza, Marunouchi und Shinagawa auf, und jedes davon wäre in einer kleineren Stadt das Zentrum. Ein zentrales Hotel in Tokio zu suchen heißt deshalb, sich für eines dieser Zentren zu entscheiden.
Fairmont Tokio · MinatoUnsere Auswahl verengt diese Entscheidung erheblich: 28 der 39 Häuser liegen in zwei Bezirken.Persönliche Luxus-BeratungUnsere Reiseberater begleiten Ihre Buchung persönlich – 365 Tage im Jahr, vom ersten Angebot bis zum Late Check-out. Erreichen Sie den suitespot VIP-Service per E-Mail oder WhatsApp.Telefon: +49 30 81452346 · hotel@suitespot.comMinato – 17 Häuser – ist das heutige Tokio: Toranomon, Roppongi, Akasaka, Azabudai, Takanawa. Hier stehen die jüngeren Türme, vom Grand Hyatt Tokyo in Roppongi (307 €) über The Ritz-Carlton Tokyo in Akasaka (506 €) bis zum Janu Tokyo in Azabudai (730 €). Und hier liegen, entgegen der Erwartung, auch die drei niedrigsten Einstiegsraten der ganzen Stadt: das InterContinental The Strings (148 €), das Pullman Tokyo Tamachi (175 €) und The Prince Park Tower Tokyo (187 €).
Chiyoda – 11 Häuser – ist das offizielle Tokio: Kaiserpalast, Marunouchi, Hauptbahnhof, Nagatacho. Wenn Tokio nur eine Etappe einer längeren Japanreise ist, ist das die praktischere Basis, weil der Shinkansen vor der Tür abfährt. Das Imperial Hotel Tokyo (381 €), das Palace Hotel Tokyo (445 €), The Peninsula Tokyo (550 €) in Yurakucho und das Hotel New Otani Tokyo The Main (239 €) sind die Festpunkte.
Die 11 übrigen verteilen sich auf Chuo um Ginza (4), Shinjuku (4) sowie je ein Haus in Shibuya, Bunkyo und Meguro. Erster Besuch mit der Stadt selbst als Thema: Minato oder Chuo. Weiterreise nach Kyoto oder Osaka: Chiyoda.
Das Nützlichste, was man über Tokio wissen kann, betrifft nicht die Lage, sondern die Zimmergröße: Standardkategorien japanischer Stadthotels sind nach europäischem Maß klein, und das gilt über die gesamte Preisspanne, internationale Marken eingeschlossen. Eine Kategorie höher zu buchen verändert den Aufenthalt hier stärker als fast überall sonst in unserem Portfolio – deshalb ist das in unseren Vorteilen enthaltene Upgrade nach Verfügbarkeit in Tokio mehr wert, als es auf dem Papier aussieht. Ab zwei Nächten lohnt es, uns die nächsthöhere Kategorie vorab kalkulieren zu lassen.
Zweitens die Saison: Die beiden Spitzen sind die Kirschblüte Ende März und Anfang April und die Herbstfärbung im November. Beide füllen die Stadt und treiben die Raten auf ihr Maximum; die Blüte ist die am schwersten buchbare Woche des Jahres in ganz Japan, weil die Termine jährlich wechseln und das Fenster nur etwa zehn Tage offen steht. Mai, Juni und September bis Mitte Oktober sind das beste Verhältnis aus Wetter und Preis. Der Sommer ist heiß und feucht mit Regenzeit im Juni, der Winter kalt, trocken und klar – und die günstigste Zeit des Jahres.
Drittens die Programme: 28 unserer 39 Häuser gehören einem an. Marriott Bonvoy führt mit acht, davor World of Hyatt (fünf), IHG Rewards (vier), iPrefer (vier), Leaders Club (drei), ALL (zwei) sowie je eines bei Hilton Honors und Shangri-La Golden Circle. Die 11 übrigen nehmen an keinem Punkteprogramm teil – was nichts über eine Gruppenzugehörigkeit sagt: Zu ihnen zählen das Aman Tokyo, das Bvlgari, The Peninsula und das Mandarin Oriental.
Die Adressen unserer 39 Häuser verteilen sich auf sieben Bezirke, aber sehr ungleich: zwei davon tragen 28.
JW Marriott Tokio · Minato‑kuDiese vier Gruppen deckt die Auswahl ab.
Das Tokio der jüngeren Türme und mit Abstand der am besten vertretene Bezirk. Vier Häuser allein in Toranomon: das Hotel Toranomon Hills (314 €), das Tokyo EDITION Toranomon (360 €), das Andaz Tokyo Toranomon Hills (387 €) und The Okura Tokyo (393 €). Vier in Takanawa Richtung Shinagawa: das InterContinental The Strings (148 €), der Prince Sakura Tower (227 €), das JW Marriott Tokyo (391 €) und das Takanawa Hanakohro (595 €) – die beiden Letzten teilen sich sogar die Adresse 3-13-1 Takanawa. In Roppongi und Akasaka: das Grand Hyatt Tokyo (307 €), das InterContinental ANA Tokyo (218 €) und The Ritz-Carlton Tokyo (506 €). In Azabudai das Janu Tokyo (730 €), am Wasser das Conrad Tokyo (250 €), das Mesm Tokyo (349 €), das Fairmont Tokyo (466 €) und das Pullman Tokyo Tamachi (175 €).
Das offizielle Tokio, um Kaiserpalast und Hauptbahnhof. An Marunouchi: das Tokyo Station Hotel (335 €) im Backsteinbau des Bahnhofs, das Palace Hotel Tokyo (445 €) und das Shangri-La Tokyo (464 €). In Otemachi das Aman Tokyo (1.513 €) in den oberen Etagen seines Turms. Um Kioicho und Nagatacho: das Hotel New Otani Tokyo The Main (239 €), The Capitol Hotel Tokyo (341 €), The Prince Gallery Tokyo (368 €) und das EXECUTIVE HOUSE ZEN des New Otani (425 €), das sich die Adresse mit The Main teilt – zwei Produkte eines Komplexes, ein Preisvergleich sagt hier wenig. Dazu The Peninsula Tokyo (550 €) in Yurakucho, das Imperial Hotel Tokyo (381 €) in Uchisaiwaicho und The Kitano Hotel Tokyo (222 €) in Hirakawacho.
Das Viertel der Kaufhäuser und Galerien, zu Fuß von Marunouchi. Das Hyatt Centric Ginza Tokyo (262 €) ist der günstigste Einstieg der Gegend, das Tokyo EDITION Ginza (583 €) das jüngste Haus. Das Mandarin Oriental Tokyo (506 €) liegt über Nihonbashi Muromachi, das Bvlgari Hotel Tokyo (1.102 €) in den obersten Etagen eines Turms in Yaesu auf der Ostseite des Bahnhofs.
In Shinjuku: das Kimpton Shinjuku Tokyo (261 €) am Zentralpark, das Pan Pacific Bellustar Tokyo (425 €) über Kabukicho, das Park Hyatt Tokyo (430 €) in Nishi-Shinjuku und das Trunk House Tokyo in Kagurazaka, das ein Fall für sich ist (siehe Preisabschnitt). In Shibuya das Hotel Indigo Tokyo Shibuya (253 €) an der Dogenzaka. Zwei grüne, ruhige Adressen schließen die Liste: das Hotel Chinzanso Tokyo (313 €) in seinem Garten in Bunkyo und The Westin Tokyo (316 €) in Mita, Richtung Meguro und Ebisu.
Wer in Tokio nach der besseren Kategorie fragt, stellt hier eine ungewöhnliche Frage mit: Suite und Aussicht sind in dieser Stadt häufig derselbe Kauf, weil ein großer Teil unserer Häuser die oberen Etagen von Türmen belegt und nicht ein eigenes Gebäude.
The Okura Tokio · MinatoAm unmittelbarsten gilt das für das Aman Tokyo (ab rund 1.513 €) im Otemachi Tower, das Bvlgari Hotel Tokyo (1.102 €) in Yaesu, das Park Hyatt Tokyo (430 €) in Nishi-Shinjuku, das Pan Pacific Bellustar (425 €) über Kabukicho und das Mandarin Oriental Tokyo (506 €) in Nihonbashi. In allen fünf kauft die höhere Kategorie Höhe ebenso wie Fläche – die nützlichste Angabe an uns ist deshalb die gewünschte Etage, nicht nur der Zimmertyp.
Wo dagegen das Gebäude selbst der Grund ist, sieht die Liste anders aus: das Imperial Hotel Tokyo (381 €), The Okura Tokyo (393 €), das Hotel New Otani Tokyo The Main (239 €) und das Tokyo Station Hotel (335 €) im Backsteinbau des Hauptbahnhofs – unsere einzige Tokioter Adresse, in der die Architektur selbst ein Denkmal ist.
Am zugänglichen Ende lohnen zwei Häuser die Erwähnung, weil sie leicht übersehen werden: der Prince Sakura Tower (227 €) in Takanawa und das InterContinental ANA Tokyo (218 €) in Akasaka liegen beide in zentralen Bezirken und deutlich unter dem Stadtmedian von 368 €.
Ein praktischer Hinweis, der für jedes Haus dieser Seite gilt: japanische Standardzimmer sind kompakt. In Tokio lautet die erste Frage selten, welches Hotel, sondern welche Kategorie – und bei diesen Raten ist der Schritt nach oben meist überschaubar.
Die Einstiegsraten unserer 39 Häuser beginnen bei rund 148 € pro Nacht im InterContinental The Strings Tokyo in Takanawa und reichen bis etwa 1.513 € im Aman Tokyo. Der Median liegt bei ungefähr 368 €.
Das untere Ende ist breiter, als der Ruf der Stadt vermuten lässt, und es liegt konzentriert in Minato: nach dem InterContinental The Strings folgen das Pullman Tokyo Tamachi (175 €), The Prince Park Tower Tokyo (187 €), das InterContinental ANA Tokyo (218 €), The Kitano Hotel Tokyo (222 €) und der Prince Sakura Tower (227 €). Das sind sechs Häuser unter 230 € in einer Stadt mit einem Median von 368 €.
Das Mittelfeld ist dicht zwischen 250 und 470 € besetzt und enthält fast alle bekannten Namen: Hyatt Centric Ginza, Kimpton Shinjuku, Conrad, Grand Hyatt, Chinzanso, Toranomon Hills, Westin, Tokyo Station Hotel, Capitol, Mesm, EDITION Toranomon, Prince Gallery, Imperial, Andaz, JW Marriott, Okura, Bellustar, Park Hyatt, Palace, Shangri-La und Fairmont. Über 500 €: Mandarin Oriental und The Ritz-Carlton (je 506 €), Tokyo EDITION Ginza (583 €), Takanawa Hanakohro (595 €), The Peninsula (550 €), Janu Tokyo (730 €), Bvlgari (1.102 €) und Aman (1.513 €).
Eine offene Anmerkung zu einer Rate: Das Trunk House Tokyo in Kagurazaka steht in unseren Daten bei etwa 3.401 € – mehr als das Doppelte der nächsthöchsten Rate. Es handelt sich um ein Haus mit einem einzigen Schlüssel und nicht um ein vergleichbares Hotelzimmer, weshalb wir es bewusst außerhalb der oben genannten Spanne führen. Wenn Sie diese Adresse interessiert, fragen Sie uns vor der Buchung, was die Rate genau umfasst.
Zur Einordnung: Unter den großen asiatischen Städten unseres Portfolios ist nur Kyoto teurer (Median rund 514 €). Tokio liegt mit 368 € vor Seoul (269 €), Hongkong (245 €), Shanghai (205 €), Peking (193 €) und Bangkok (180 €). Der Abstand zu Kyoto ist der praktische Punkt jeder Japanreise: gut zwei Stunden mit dem Shinkansen auseinander, bietet Tokio sowohl mehr Auswahl als auch einen deutlich niedrigeren Median.
Die meisten unserer Gäste buchen nicht nur ein Hotel in Tokio, sondern eine Japanreise – und Tokio ist dafür der natürliche Anfang: beide internationalen Flughäfen, Haneda und Narita, und der Ausgangspunkt der Shinkansen-Linien nach Westen. Kyoto liegt gut zwei Stunden entfernt, Osaka zweieinhalb, Kanazawa ebenfalls zweieinhalb über die Japanmeer-Linie, und Hakone, Nikko oder Kamakura funktionieren als Tagesausflug.Persönliche Luxus-BeratungUnsere Reiseberater begleiten Ihre Buchung persönlich – 365 Tage im Jahr, vom ersten Angebot bis zum Late Check-out. Erreichen Sie den suitespot VIP-Service per E-Mail oder WhatsApp.Telefon: +49 30 81452346 · hotel@suitespot.comDie Kombination, die wir am häufigsten bauen, sind einige Nächte in Tokio und danach Kyoto, wo unsere Auswahl 16 Häuser bei deutlich höherem Median führt. Umgekehrt funktioniert es nicht: In Tokio zu wohnen und Kyoto als Tagesausflug zu nehmen, ist zu weit. Tokio als Basis für Hakone, Nikko und Kamakura dagegen sehr gut.
In der Stadt selbst sind die Anfragen, die uns am häufigsten erreichen, weniger Sehenswürdigkeiten als Zugänge: Sushi-Theken, die keine ausländischen Direktreservierungen annehmen, Kaiseki-Häuser, Museen mit Zeitfenster-Tickets und die Gärten Rikugien und Hama-rikyu zur Kirschblüte. Genau dafür lohnt es, früh mit uns zu sprechen.
Als suitespot-Gast reisen Sie mit VIP-Status: Wir übermitteln Ihre Vorlieben vor der Ankunft an das Hotel – in Tokio am häufigsten eine hohe Etage, weil ein großer Teil dieser Häuser die oberen Ebenen von Türmen belegt und die Aussicht dort praktisch eine eigene Kategorie ist. Dazu kommen in allen 39 Häusern das Frühstück für zwei, das Upgrade nach Verfügbarkeit und bis zu 100 USD Hotelguthaben. Das Upgrade zählt hier mehr als in den meisten Städten, aus einem einfachen Grund: Japanische Standardzimmer sind klein.
suitespot-Raten sind vollwertige Direktraten: Sie sammeln reguläre Punkte und Statusnächte im Hotelprogramm weiter und behalten Ihre Statusvorteile – zusätzlich zu den suitespot-Vorteilen. Diese Programme sind in Tokio vertreten:
| Programm | Hotels | Beispiele in Tokio |
|---|---|---|
| Marriott Bonvoy | 8 Hotels | JW Marriott Tokio, The Prince Gallery Tokio, The Ritz-Carlton Tokyo … |
| I Prefer | 5 Hotels | The Prince Park Tower Tokio, Hotel New Otani Tokio The Main, The Capitol Hotel Tokio … |
| World of Hyatt | 5 Hotels | Hotel Toranomon Hills Tokio, Andaz Tokio Toranomon Hills, Hyatt Centric Ginza Tokio … |
| IHG One Rewards | 4 Hotels | InterContinental ANA Tokio, Hotel Indigo Tokyo Shibuya, InterContinental The Strings Tokio … |
| Leaders Club | 3 Hotels | The Okura Tokio, Palace Hotel Tokio, Imperial Hotel Tokio |
| ALL (Accor) | 2 Hotels | Fairmont Tokio, Pullman Tokio Tamachi |
| Hilton Honors | 1 Hotel | Conrad Tokyo |
| Shangri-La Golden Circle | 1 Hotel | Shangri-La Tokio |
Die Einstiegsraten unserer 39 Häuser in Tokio beginnen bei rund 148 € pro Nacht im InterContinental The Strings Tokyo (Takanawa) und reichen bis etwa 1.513 € im Aman Tokyo. Der Median liegt bei ungefähr 368 € pro Nacht.
Das untere Ende ist breiter als erwartet: sechs Häuser starten unter 230 €, fast alle in Minato – das Pullman Tokyo Tamachi (175 €), The Prince Park Tower (187 €), das InterContinental ANA (218 €), The Kitano Hotel (222 €) und der Prince Sakura Tower (227 €).
Ein Vorbehalt zu einer einzelnen Rate: Das Trunk House Tokyo steht bei etwa 3.401 € und damit mehr als doppelt so hoch wie das nächste Haus. Es ist ein Haus mit einem einzigen Schlüssel und kein vergleichbares Hotelzimmer, daher führen wir es außerhalb der Spanne – fragen Sie uns gern, was die Rate umfasst. Über suitespot buchen Sie stets zu Direktraten; die Vorteile im Wert von über 500 € kommen obendrauf.
Tokio hat kein einzelnes Zentrum – die Yamanote-Ringbahn verbindet Shinjuku, Shibuya, Ginza, Marunouchi und Shinagawa, und jedes davon wäre in einer kleineren Stadt das Zentrum. „Zentral“ heißt hier also: sich für eines dieser Zentren entscheiden.
Unsere Auswahl macht das einfacher als die Stadt selbst: 28 der 39 Häuser liegen in zwei Bezirken.
Minato (17 Häuser) ist das heutige Tokio – Toranomon, Roppongi, Akasaka, Azabudai, Takanawa – und trägt sowohl die jüngeren Türme als auch die drei niedrigsten Einstiegsraten der Stadt: InterContinental The Strings (148 €), Pullman Tamachi (175 €) und Prince Park Tower (187 €).
Chiyoda (11 Häuser) ist das offizielle Tokio – Kaiserpalast, Marunouchi, Hauptbahnhof – und die praktischere Basis, wenn Tokio eine Etappe einer längeren Japanreise ist, weil der Shinkansen vor der Tür abfährt.
Es bleiben Chuo um Ginza (4), Shinjuku (4) sowie je ein Haus in Shibuya, Bunkyo und Meguro. Erster Besuch mit der Stadt als Thema: Minato oder Chuo. Weiterreise nach Kyoto: Chiyoda.
Bei 39 Häusern in sieben Bezirken gibt es nicht eine Antwort, sondern drei – je nachdem, worauf es Ihnen ankommt.
Für die Aussicht: Ein großer Teil unserer Auswahl belegt die oberen Etagen von Türmen – das Aman Tokyo (1.513 €) im Otemachi Tower, das Bvlgari (1.102 €) in Yaesu, das Park Hyatt Tokyo (430 €) in Nishi-Shinjuku, das Pan Pacific Bellustar (425 €) und das Mandarin Oriental (506 €).
Für historische Adressen: das Imperial Hotel Tokyo (381 €), The Okura Tokyo (393 €), das Hotel New Otani The Main (239 €) und das Tokyo Station Hotel (335 €) im Backsteinbau des Hauptbahnhofs.
Für das Preis-Leistungs-Verhältnis: das InterContinental The Strings Tokyo (148 €) und der Prince Sakura Tower (227 €), beide in Takanawa. Sagen Sie uns, welche der drei Logiken für Sie zählt – dann schärfen unsere Reiseberater die Auswahl.
Ja. suitespot-Raten sind vollwertige Direktraten: Sie sammeln die üblichen Punkte und Statusnächte im jeweiligen Programm. 28 unserer 39 Tokioter Häuser gehören einem Programm an.
Marriott Bonvoy führt mit acht, davor World of Hyatt (fünf), IHG Rewards (vier), iPrefer (vier), Leaders Club (drei), ALL (zwei) sowie je eines bei Hilton Honors und Shangri-La Golden Circle.
Die 11 übrigen nehmen an keinem Punkteprogramm teil: Aman Tokyo, Bvlgari, The Peninsula, Mandarin Oriental, Janu Tokyo, Tokyo Station Hotel, Pan Pacific Bellustar, The Kitano Hotel, Takanawa Hanakohro, das EXECUTIVE HOUSE ZEN des New Otani und das Trunk House. Das sagt nichts darüber, ob sie einer Gruppe angehören – nur, dass an der Buchung kein Punkteprogramm hängt. Ihre Statusvorteile gelten überall, wo es sie gibt, und die suitespot-Vorteile kommen hinzu – in allen 39 Häusern.
Nach europäischem Maß ja – und das ist besser vor der Buchung zu wissen als danach. Standardzimmer japanischer Stadthotels sind kompakt, und zwar über die gesamte Preisspanne, internationale Marken eingeschlossen.
Die Folge ist praktisch, nicht luxuriös: Eine Kategorie höher verändert einen Tokio-Aufenthalt stärker als in fast jeder anderen Stadt unseres Portfolios. Am meisten zählt das ab mehreren Nächten und für alle, die mit dem Gepäck einer längeren Japanreise unterwegs sind.
Zwei Dinge machen die Planung leicht. Erstens enthalten unsere Vorteile in allen 39 Häusern ein Upgrade nach Verfügbarkeit – in Tokio der wertvollste davon. Zweitens ist der bezahlte Schritt nach oben bei diesen Raten meist überschaubar: Der Einstiegsmedian liegt bei 368 €, und die nächste Kategorie bewegt sich selten in einer anderen Preisklasse. Lassen Sie uns die Kategorie vorab kalkulieren; in Japan empfehlen wir das grundsätzlich.
Die beiden Spitzen sind die Kirschblüte Ende März und Anfang April und die Herbstfärbung im November. Beide füllen die Stadt und treiben die Raten auf ihr Maximum. Die Blüte ist die am schwersten buchbare Woche des Jahres in ganz Japan: Die Termine verschieben sich jährlich, das Fenster dauert etwa zehn Tage.
Mai, Juni und September bis Mitte Oktober bieten das beste Verhältnis aus Wetter und Preis. Der Sommer ist heiß und feucht mit Regenzeit im Juni; der Winter ist kalt, aber trocken und klar – und die günstigste Zeit des Jahres, mit merklich ruhigerer Stadt.
Wenn Ihre Termine auf eine Spitze fallen, sprechen Sie früh mit uns: In Japan gehen die besseren Kategorien zuerst, und in den Blütenwochen füllen sich die zentralen Häuser in Marunouchi, Ginza und Chiyoda am schnellsten.
Das InterContinental The Strings Tokyo mit rund 148 € pro Nacht: die niedrigste Einstiegsrate unserer Auswahl, in einem Turm in Takanawa über dem Bahnhof Shinagawa – also an der Yamanote-Ringbahn und am Shinkansen. Es gehört zu IHG Rewards, die Nächte zählen also.
Direkt darüber das Pullman Tokyo Tamachi (175 €, ALL) und The Prince Park Tower Tokyo (187 €, iPrefer) in Shibakoen am Fuß des Tokyo Tower.
Der lehrreichste Fall der Liste ist der Prince Sakura Tower (227 €, Marriott Bonvoy): Er teilt die Adresse 3-13-1 Takanawa mit dem Takanawa Hanakohro, das bei 595 € beginnt. Gleiche Adresse, sehr unterschiedliche Rate und sehr unterschiedliches Haus – ein guter Hinweis darauf, dass die Einstiegsrate in Tokio nicht die ganze Antwort ist. Fragen Sie uns, welches der beiden zu Ihren Vorstellungen passt.
Ja, und das ist die Route, die wir in Japan am häufigsten bauen. Kyoto liegt gut zwei Stunden mit dem Shinkansen entfernt, Osaka zweieinhalb, Kanazawa zweieinhalb über die Japanmeer-Linie.
In der Praxis: einige Nächte in Tokio, dann Hotelwechsel nach Kyoto, wo unsere Auswahl 16 Häuser führt. Tokio als Basis zu nehmen und Kyoto als Tagesausflug zu machen, funktioniert nicht – dafür ist die Strecke zu lang. Hakone, Nikko und Kamakura sind dagegen bequeme Tagesausflüge von Tokio aus.
Bei den Raten spricht der Vergleich für Tokio: Median rund 368 € hier gegen 514 € in Kyoto, bei mehr als doppelt so großer Auswahl. Viele Reisende verlängern deshalb den Tokioter Teil. Unsere Reiseberater buchen die Shinkansen, die Zeitfenster-Tickets und die Tische, die keine ausländische Direktreservierung annehmen.

