Handverlesen in Bern: Unsere Auswahl an 5-Sterne-Hotels beginnt beim Bellevue Palace und reicht bis zum Hotel Schweizerhof. Jede Buchung über suitespot bringt Ihnen kostenloses Frühstück für 2, ein Zimmer-Upgrade nach Verfügbarkeit, Hotelguthaben und VIP-Service – Vorteile im Wert von über 500 €.
Das sind die Adressen, für die in Bern bekannt ist – in der Reihenfolge, in der unsere Reiseberater sie empfehlen. Wo eine davon steht und was sie kostet, sehen Sie daneben. Ganz oben in unserer Empfehlung: das Bellevue Palace Bern.
| Hotel | Lage | suitespot Score | Preis ab |
|---|---|---|---|
| Bellevue Palace Bern | Innere Stadt | ★ 4,5/5 | 453 € |
| Hotel Schweizerhof Bern | Stadtmitte | ★ 4,4/5 | 375 € |
Bellevue Palace Bern · Innere StadtFür diesen Guide haben wir die besten Hotels in Bern zusammengestellt: zwei Luxushotels – und sie sind so verschieden, dass die Wahl leichter ist als bei zehn.Die zwei Luxushotels in Bern sind das Hotel Schweizerhof mit 375 € pro Nacht und das Bellevue Palace mit 453 €. Dazwischen liegen 78 €.
Hotel Schweizerhof Bern · StadtmitteIn beiden gehört das Frühstück für zwei Personen dazu, ein Zimmer-Upgrade nach Verfügbarkeit und früher Check-in samt spätem Check-out. In beiden gelten die Vorteile ab der ersten Nacht, und beide gehören zum Leaders Club.
Alles Weitere haben die zwei Hotels sauber untereinander aufgeteilt.
In Bern konkurrieren die zwei Hotels nicht – sie teilen sich auf. Jedes hat genau das, was dem anderen fehlt.
Das Bellevue Palace bringt die Aussicht und das Geld:
• ein Hotelguthaben von 100 US-Dollar für Speisen und Getränke
• ein Willkommensgeschenk
• Kategorien, deren Namen die Aare und die Alpen ausdrücklich nennen – das Hotel steht auf der Terrasse über dem Fluss
Das Hotel Schweizerhof bringt den Platz:
• die vier größten Einheiten der Stadt – 130, 120, 100 und 95 Quadratmeter
• sieben Suiten unter zehn Kategorien
Und es ist das günstigere der beiden. Die Preisleiter läuft hier also gegen die Größenleiter: Das teurere Haus hat die kleineren Einheiten – seine größte Suite misst 77 Quadratmeter, also gut die Hälfte der größten im Schweizerhof.
Ein Punkt zum Vormerken: Im Hotel Schweizerhof kommen die Leaders-Club-Punkte nur, wenn die Mitgliedsnummer bei der Buchung mitgegeben wird. Nachträglich ist das nicht vorgesehen.
Unser Rat: Sagen Sie uns, ob Sie zu zweit oder zu mehreren kommen. Zu zweit gewinnt fast immer das Bellevue Palace, weil Blick und Guthaben auf zwei Personen mehr wert sind als Fläche. Ab drei Personen oder mit Kindern gewinnt der Schweizerhof – und geben Sie uns dann bitte gleich Ihre Leaders-Club-Nummer mit.
Beide Hotels stehen in der Altstadt, wenige Gehminuten voneinander. Bern ist klein: Vom Bahnhof bis zum Bärengraben am anderen Ende der Schlinge läuft man eine halbe Stunde, und alles Sehenswerte liegt auf diesem Weg.
Der Unterschied ist die Himmelsrichtung.
Das Bellevue Palace steht am südlichen Rand der Altstadt, dort wo das Gelände zur Aare abbricht. Hinter dem Fluss steigt das Land wieder an, und bei klarer Luft stehen dahinter die Berner Alpen – Eiger, Mönch und Jungfrau. Unsere Empfehlung für alle, die morgens aus dem Fenster sehen wollen und nicht erst hinausgehen.
Das Hotel Schweizerhof steht am nördlichen Rand, direkt beim Bahnhof. Unsere Empfehlung für alle, die mit dem Zug kommen, einen Tag in den Bergen einschieben wollen oder mit Gepäck für mehrere Personen anreisen.
Dazwischen liegt, was Bern ausmacht: sechs Kilometer Arkaden – Europas längste gedeckte Einkaufszeile –, der Zytglogge mit seinem Figurenspiel, das Münster mit dem höchsten Kirchturm der Schweiz und elf Brunnen aus dem 16. Jahrhundert.
Zur Orientierung: Der Bahnhof Bern liegt an allen wichtigen Schweizer Achsen – Zürich, Basel und Luzern sind in rund einer Stunde erreichbar, Interlaken in weniger als einer, und der Flughafen Zürich in gut anderthalb.
Die besten Hotels in Bern bieten zusammen 18 Kategorien, und elf davon sind Suiten. In Bern gibt es also mehr Suiten als Zimmer – bei zwei Hotels ist das ungewöhnlich deutlich.
Das Hotel Schweizerhof trägt den größeren Teil davon: sieben Suiten unter zehn Kategorien. Seine Leiter beginnt beim Charming Room mit 28 Quadratmetern, geht über den Boutique Room mit 38 und die Boutique Suite mit 48 und 60 weiter hinauf: Signature Suite 95, Family Two Bedroom Suite 100, Presidential Suite 120 – und an der Spitze die Family Three Bedroom Suite mit 130 Quadratmetern, der größten Einheit der Stadt.
Im Bellevue Palace sind es vier Suiten unter acht Kategorien. Die größte ist die Tower Suite mit 77 Quadratmetern, darunter eine Deluxe Suite mit 57 und zwei weitere mit je 45.
Beim Ausblick ist die Sache eindeutig: Nur das Bellevue Palace führt überhaupt Aussichtskategorien, und in drei von vier steht die Aare im Namen. Das ist das Motiv dieses Hotels – der Fluss zwanzig Meter unter der Terrasse, und dahinter, wenn das Wetter mitspielt, die Bergkette.
Sagen Sie unseren Reiseberatern, wie viele Sie sind. In Bern entscheidet das die Frage vollständig – Blick zu zweit, Fläche zu mehreren.
Eine Nacht im Luxushotel in Bern kostet zwischen 375 € und 453 €. Der mittlere Preis der beiden Hotels liegt bei 414 €.
| Luxushotel | Preis ab | suitespot-Vorteile ab |
|---|---|---|
| Hotel Schweizerhof Bern | 375 € | 1. Nacht |
| Bellevue Palace Bern | 453 € | 1. Nacht |
In beiden Hotels gelten die Vorteile ab der ersten Nacht. Bern ist damit auch für einen einzelnen Zwischenstopp gerechnet – und das kommt hier häufig vor, weil die Stadt auf dem Weg in das Berner Oberland liegt.
Wann es am schönsten ist: von Mai bis Juni und im September. Dann sitzt die Stadt abends an der Aare, die Arkaden sind kühl, und in den Bergen ist der Schnee gerade weg oder noch nicht da.
Wann die Berner in den Fluss gehen: im Juli und August. Dann lässt sich die halbe Stadt nachmittags von der Aare durch die Schlinge tragen – eine Gewohnheit, die es sonst in keiner europäischen Hauptstadt gibt.
Wann die Altstadt am besten aussieht: im Dezember. Dann liegen die Weihnachtsmärkte am Münster und auf dem Waisenhausplatz unter den Arkaden, und der Sandstein sieht bei Schnee aus, wie er aussehen soll.
Wann Sie früh buchen sollten: zum Zibelemärit Ende November, während der Session des Parlaments und im Dezember. Bei zwei Hotels ist die Stadt sofort voll – das ist der Satz, der in Bern am meisten zählt.
Wie lange bleiben: zwei Nächte. Eine für die Altstadt, das Münster und das Zentrum Paul Klee – und eine für einen Tag am Thunersee oder auf dem Gurten.
Punkte und Status sammeln Sie in beiden Hotels über den Leaders Club. Im Hotel Schweizerhof gilt das unter einer Bedingung: Die Mitgliedsnummer muss bei der Buchung mitgegeben werden.
Und unabhängig vom Datum gilt: Die suitespot-Vorteile bekommen Sie in der ruhigsten Woche des Jahres genauso wie in der gefragtesten.
Die Aare ist der Grund, warum Bern so aussieht. Der Fluss legt eine Schlinge um die Altstadt, und weil diese Schlinge auf drei Seiten schützte, musste die Stadt nie ausbrechen – sie wuchs nach innen, in Arkaden und Hinterhöfe. Seit 1983 steht die Altstadt auf der Welterbeliste.
Persönliche Luxus-BeratungUnsere Reiseberater begleiten Ihre Buchung persönlich – 365 Tage im Jahr, vom ersten Angebot bis zum Late Check-out. Erreichen Sie den suitespot VIP-Service per E-Mail oder WhatsApp.Telefon: +49 30 81452346 · hotel@suitespot.comWer das sehen will, geht auf die Untertorbrücke oder auf den Rosengarten über dem Bärenpark: von dort sieht man die ganze Schlinge auf einmal, die Dächer, den Münsterturm – und bei Föhn die Alpen dahinter.
Für die Abende ist das Hotelguthaben gedacht, und in Bern bringt es genau ein Hotel mit: Im Bellevue Palace bekommen Sie 100 US-Dollar für Speisen und Getränke. In einer Stadt, in der ein Abendessen zu den teuersten Europas gehört, ist das ein handfester Posten – und Sie lösen ihn dort ein, wo auch das Frühstück serviert wird, im Restaurant VUE mit dem Blick, nach dem es benannt ist.
Was unsere Reiseberater darüber hinaus am häufigsten arrangieren: den frühen Check-in – beide Hotels gewähren ihn, und wer morgens mit dem Zug aus Zürich oder Basel kommt, hat davon einen halben Tag mehr – und die Bahnfahrt ins Oberland, weil Interlaken von Bern näher liegt als jeder Flughafen.
Und dann sind da die Dinge, die in beiden Hotels immer dazugehören: das Zimmer-Upgrade nach Verfügbarkeit, der späte Check-out und das Frühstück für zwei Personen.
Was die Hotels in Bern voneinander unterscheidet – von der Eröffnung bis zum Spa:
| Hotel | Eröffnet | Renoviert | Spa | Michelin Keys |
|---|---|---|---|---|
| Bellevue Palace Bern | 1865 | 2002 | – | 2 Keys |
| Hotel Schweizerhof Bern | 1859 | 2011 | ✓ | 1 Key |
Die Hotels in Bern gehören zu einem gemeinsamen Treueprogramm. Ihre Buchung zählt darin regulär – als Direktrate mit Punkten, Statusnächten und Ihren Statusvorteilen, ergänzt um die suitespot-Leistungen. Die meisten Hotels dieser Auswahl sammeln bei Leaders Club.
Ohne Aufpreis: Sie zahlen denselben Preis wie bei der Direktbuchung im Hotel – die suitespot-Vorteile kommen kostenfrei obendrauf.
| Programm | Hotels | Beispiele in Bern |
|---|---|---|
| Leaders Club | 2 Hotels | Bellevue Palace Bern, Hotel Schweizerhof Bern |
Wir arbeiten in Bern mit zwei Luxushotels – dem Bellevue Palace über der Aare und dem Hotel Schweizerhof beim Bahnhof, beide in der Altstadt.
Zwischen 375 € und 453 €. Der mittlere Preis der beiden Hotels liegt bei 414 € pro Nacht.
Das hängt davon ab, wie viele Sie sind. Für den Blick auf Aare und Alpen sowie ein Hotelguthaben von 100 US-Dollar das Bellevue Palace. Für Platz das Hotel Schweizerhof – es führt die vier größten Einheiten der Stadt, bis 130 Quadratmeter, und ist dabei das günstigere.
In der Altstadt – beide Hotels stehen dort, wenige Gehminuten auseinander. Der Unterschied ist die Richtung: das Bellevue Palace am Südrand über der Aare, der Schweizerhof am Nordrand beim Bahnhof.
Nein. In beiden Hotels gelten die suitespot-Vorteile ab der ersten Nacht – auch bei einem einzelnen Zwischenstopp.
Im Bellevue Palace sind es 100 US-Dollar für Speisen und Getränke, einlösbar unter anderem im Restaurant VUE.
Ja, in beiden Hotels über den Leaders Club. Im Hotel Schweizerhof gilt dafür eine Bedingung: Die Mitgliedsnummer muss bei der Buchung mitgegeben werden.
Am schönsten ist es von Mai bis Juni und im September. Im Juli und August lässt sich die halbe Stadt von der Aare tragen, und im Dezember liegen die Weihnachtsmärkte unter den Arkaden. Früh buchen sollten Sie zum Zibelemärit Ende November.
Das teuerste Haus in Bern ist Bellevue Palace Bern mit Preisen ab 452 € pro Nacht. Den niedrigsten Einstiegspreis hat Hotel Schweizerhof Bern mit 374 €.

