Vom Rosewood Mansion On Turtle Creek bis zum Fairmont: die besten Luxusadressen in Dallas, handverlesen von unseren Reiseexperten. Jede Buchung über suitespot bringt Ihnen kostenloses Frühstück für 2, ein Zimmer-Upgrade nach Verfügbarkeit, Hotelguthaben und VIP-Service – Vorteile im Wert von über 500 €.
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Ob legendäres Grandhotel oder intime Design-Adresse: Diese Häuser führen unser Ranking für Dallas an. Die Übersicht zeigt auf einen Blick, wo die Hotels liegen, bei welchem Programm Sie Punkte sammeln und ab welchem Preis die Nacht beginnt. Die „ab"-Preise sind aktuelle Einstiegspreise und können zeitlich begrenzte Aktionsraten enthalten.
| Hotel | Lage | Hotelprogramm | suitespot Score | Preis ab |
|---|---|---|---|---|
| Rosewood Mansion On Turtle Creek Dallas | Turtle Creek | – | – | 580 € |
| Fairmont Dallas | Arts District | ALL (Accor) | – | 170 € |
| The Ritz-Carlton Dallas | Uptown | Marriott Bonvoy | – | 630 € |
| Hôtel Swexan Dallas | Arts District | Leaders Club | – | 540 € |
| Hotel Crescent Court Dallas | Uptown | – | – | 500 € |
| The Joule Dallas | Downtown | Leaders Club | – | 240 € |
| Dallas Marriott Downtown | Arts District | Marriott Bonvoy | – | 160 € |
| JW Marriott Dallas Arts District | Stadtzentrum | Marriott Bonvoy | – | 290 € |
| Kimpton Pittman Hotel Dallas | Deep Ellum | IHG One Rewards | – | 190 € |
| Renaissance Dallas Hotel | Design District | Marriott Bonvoy | – | 170 € |
Viele unserer Partnerhotels in Dallas bieten über suitespot buchbare Sonderkonditionen – von Freinächten bis zu Rabatten ab mehreren Nächten. Die suitespot-Vorteile (Frühstück, Upgrade-Chance, Hotelguthaben) gelten zusätzlich.
| Hotel | Angebot | Buchbar bis |
|---|---|---|
| Kimpton Pittman Hotel Dallas | Kostenfreie vierte Nacht | 20.12.2026 |
| Dallas Marriott Downtown | 30% Preisnachlass ab fünf Nächten | 26.12.2026 |
| Fairmont Dallas | Kostenfreie dritte Nacht | 15.06.2027 |
| Rosewood Mansion On Turtle Creek Dallas | Kostenfreie dritte Nacht | 18.06.2027 |
Rosewood Mansion On Turtle Creek Dallas · Turtle CreekZu jeder Buchung über suitespot erhalten Sie ein umfassendes Paket an suitespot Vorteilen:In Uptown stehen die drei teuersten Adressen: das The Ritz-Carlton Dallas (636 €), das Hotel Crescent Court (504 €) und das Le Méridien Dallas, The Stoneleigh (336 €).
Im Arts District folgen das Hôtel Swexan (549 €) mit der längsten Suitenkarte der Stadt, das JW Marriott Dallas Arts District (296 €), das Fairmont Dallas (174 €) und das Dallas Marriott Downtown (170 €) – der günstigste Einstieg.
In Downtown, Deep Ellum und im West End stehen das Thompson Dallas (288 €), The Joule (241 €), das Kimpton Pittman Hotel (198 €) und The Adolphus (190 €).
Und im Design District sowie an Turtle Creek: das Rosewood Mansion On Turtle Creek (585 €), das W Dallas – Victory (295 €) und das Renaissance Dallas (175 €).
Bei vierzehn Häusern lohnt die Suitenfrage eine genaue Antwort, und sie fällt hier ungewöhnlich aus.
Fairmont Dallas · Arts DistrictDie längste Karte führt das Hôtel Swexan im Arts District mit acht Kategorien (549 €) – Imperial, Legacy, District, East und West Parlour, Harwood, Grand Swexan und Heritage.Persönliche Luxus-BeratungUnsere Reiseberater begleiten Ihre Buchung persönlich – 365 Tage im Jahr, vom ersten Angebot bis zum Late Check-out. Erreichen Sie den suitespot VIP-Service per E-Mail oder WhatsApp.Telefon: +49 30 81452346 · hotel@suitespot.comInteressanter ist aber die zweite Reihe: sieben Kategorien führen gleich drei Häuser – das Hotel Crescent Court (504 €), das Thompson Dallas (288 €) und The Joule mit 241 €. Letzteres ist damit der günstigste Zugang zu einer langen Suitenkarte in Dallas, und seine Liste reicht bis zu einer Penthouse-Rooftop-Suite.
Dahinter folgen das W Dallas – Victory und (295 €) und das Kimpton Pittman Hotel (198 €) mit sechs, das Le Méridien und das Dallas Marriott Downtown mit fünf (336 € und 170 €).
Zwei Häuser führen dagegen nur eine Suitenkategorie: The Adolphus (190 €) und das Fairmont Dallas (174 €, die Fairmont Gold Suite). Und ein Hinweis vor der Buchung: Nur zwei unserer vierzehn Häuser führen eine eigene Familienkategorie – das Hotel Crescent Court und The Joule.
Drei Punkte zu Dallas.
Erstens, und das ist hier die wichtigste Zahl: Das untere Ende der Preisliste ist ungewöhnlich eng. Das Dallas Marriott Downtown (170 €), das Fairmont Dallas (174 €) und das Renaissance Dallas (175 €) liegen innerhalb von fünf Euro. Zwischen ihnen ist die Wahl also gar keine Preisentscheidung, sondern eine nach Viertel, Zimmergröße und Programm.
Zweitens die Suitenfrage, weil sie den Preis hier schlägt: The Joule führt für 241 € sieben Suitenkategorien, während The Adolphus (190 €) und das Fairmont (174 €) je eine führen. Wer Platz braucht, entscheidet in Dallas nicht über den Zimmerpreis.
Drittens die Wege: Der Arts District, Downtown und der West End sind untereinander zu Fuß erreichbar, der Design District und Turtle Creek nicht. In Dallas ist das Auto oder der Fahrdienst die Regel, nicht die Ausnahme – sagen Sie uns, ob Sie abends zu Fuß gehen möchten.
Dallas verteilt sich auf wenige, klar getrennte Viertel – und der Preis hängt stärker am Viertel als an der Kategorie.
The Ritz-Carlton Dallas · UptownDiese vier Gruppen decken unsere vierzehn Häuser ab.
Die teuerste Gegend der Stadt: das The Ritz-Carlton Dallas (636 €) – der höchste Einstieg unserer Auswahl –, das Hotel Crescent Court (504 €) mit sieben Suitenkategorien und einer eigenen Familienkategorie, und das Le Méridien Dallas, The Stoneleigh (336 €). Uptown ist grün, wohnlich und die Adresse für Restaurants außerhalb des Zentrums.
Das Viertel mit der größten Preisspanne der Stadt, und zwar in wenigen Häuserblocks: das Hôtel Swexan (549 €) mit acht Suitenkategorien, das JW Marriott Dallas Arts District (296 €), das Fairmont Dallas (174 €) und das Dallas Marriott Downtown (170 €). Zwischen dem teuersten und dem günstigsten Haus liegt hier der Faktor 3,2 – und alle vier stehen im selben Viertel.
Zentral und zu Fuß verbunden: das Thompson Dallas im West End (288 €) mit sieben Suitenkategorien, The Joule an der Main Street (241 €) mit ebenfalls sieben und einer Penthouse-Rooftop-Suite, das Kimpton Pittman Hotel in Deep Ellum (198 €) und The Adolphus (190 €), das traditionsreichste Haus der Stadt. Deep Ellum ist das Ausgehviertel, entsprechend lebhaft.
Etwas außerhalb und mit dem Auto zu erreichen: das Rosewood Mansion On Turtle Creek (585 €), ein Herrenhaus der 1920er Jahre und die klassischste Adresse von Dallas, dazu im Design District das W Dallas – Victory (295 €) mit sechs Suitenkategorien und das Renaissance Dallas (175 €). Ruhiger als das Zentrum, abends aber ohne Fußwege.
Ein Viertel erklärt die Preisstruktur von Dallas besser als jede Übersicht: der Arts District.
Hôtel Swexan Dallas · Arts DistrictDort stehen vier unserer vierzehn Häuser, und sie decken fast die gesamte Spanne der Stadt ab: das Hôtel Swexan mit 549 € – das zweitteuerste Haus unserer Dallas-Auswahl – und, wenige Häuserblocks entfernt, das Fairmont Dallas mit 174 € und das Dallas Marriott Downtown mit 170 €, die beiden günstigsten. Dazwischen das JW Marriott Dallas Arts District (296 €).
Das ist der Faktor 3,2 in Gehweite, und keine andere Gegend der Stadt kommt dem nahe: Uptown spannt sich nur über den Faktor 1,3, der Design District über 1,7, der West End über 1,5.
Praktisch heißt das zwei Dinge. Erstens: Wer im Arts District wohnen möchte – wegen des Museumsviertels, der Konzerthäuser und der Fußwege nach Downtown –, muss dafür nicht viel zahlen. Zweitens: Der Preisunterschied zwischen diesen Häusern sagt hier fast nichts über die Lage und fast alles über das Haus selbst. Das Hôtel Swexan führt acht Suitenkategorien, das Fairmont eine.
Wenn Sie unsicher sind: Nennen Sie unseren Reiseberatern, was Sie brauchen – Zimmergröße, Programm, Fußweg. In Dallas ist das die aufschlussreichere Frage als der Preis.
Die Einstiegspreise unserer vierzehn Häuser reichen von 170 € bis 636 € pro Nacht, bei einem Median von 292 €.
Zum Vergleich: Dallas liegt deutlich unter Los Angeles (354 €) und New York (371 €), aber über Atlanta (241 €), Chicago (215 €) und Cleveland (200 €) – und weit über New Orleans (149 €), dem günstigsten Ziel unserer nordamerikanischen Auswahl.
An der Spitze stehen das The Ritz-Carlton Dallas (636 €) in Uptown, das Rosewood Mansion On Turtle Creek (585 €), das Hôtel Swexan (549 €) und das Hotel Crescent Court (504 €).
Am anderen Ende steht die eigentlich interessante Zahl: Das untere Ende ist ungewöhnlich eng. Das Dallas Marriott Downtown (170 €), das Fairmont Dallas (174 €) und das Renaissance Dallas (175 €) liegen innerhalb von fünf Euro, und alle drei stehen zentral. Es gibt hier also keinen Ausreißer nach unten, nach dem man greifen könnte – und genau deshalb ist die nützliche Frage die nach der Kategorie: The Joule führt für 241 € sieben Suitenkategorien.
Sechs Häuser beginnen unter 250 €: die drei genannten sowie The Adolphus (190 €), das Kimpton Pittman Hotel (198 €) und The Joule (241 €).
Was unsere Reiseberater in Dallas am häufigsten organisieren, sind Tischreservierungen – die bekannten Adressen in Uptown und im Design District sind Wochen im Voraus ausgebucht –, Plätze im Museumsviertel des Arts District und Fahrdienste, weil Dallas keine Fußgängerstadt ist.Persönliche Luxus-BeratungUnsere Reiseberater begleiten Ihre Buchung persönlich – 365 Tage im Jahr, vom ersten Angebot bis zum Late Check-out. Erreichen Sie den suitespot VIP-Service per E-Mail oder WhatsApp.Telefon: +49 30 81452346 · hotel@suitespot.comZur Orientierung: Der Flughafen Dallas/Fort Worth liegt rund vierzig Minuten vom Zentrum, Dallas Love Field etwa zwanzig. Innerhalb der Stadt sind der Arts District, Downtown und der West End untereinander zu Fuß erreichbar – der Design District und Turtle Creek nicht.
Und ein Hinweis, der hier mehr wert ist als in anderen Städten: Fragen Sie vor der Buchung nach der Zimmergröße. Bei drei Häusern innerhalb von fünf Euro entscheidet nicht der Preis, sondern was Sie dafür bekommen – und die Unterschiede sind erheblich.
Als suitespot Gast reisen Sie mit VIP-Status: Wir geben Ihre Präferenzen vor der Anreise an das Hotel weiter – in Dallas meist die Etage und die Zimmergröße. Dazu kommen in jedem Haus Frühstück für zwei, ein Upgrade nach Verfügbarkeit und bis zu 100 USD Hotelguthaben.
Bei den Programmen dominiert Marriott Bonvoy mit sieben der vierzehn Häuser – dem Ritz-Carlton, dem Le Méridien, dem JW Marriott, dem W Dallas, The Adolphus, dem Renaissance und dem Dallas Marriott Downtown. Es folgen der Leaders Club mit zwei (Hôtel Swexan, The Joule) sowie World of Hyatt (Thompson), IHG Rewards (Kimpton Pittman) und ALL (Fairmont) mit je einem.
Zwei Häuser nehmen an keinem Punkteprogramm teil – und es sind die zwei klassischsten der Stadt: das Rosewood Mansion On Turtle Creek und das Hotel Crescent Court. Die suitespot Vorteile gelten dort gleichwohl.
suitespot-Raten sind vollwertige Direktraten: Sie sammeln reguläre Punkte und Statusnächte im Hotelprogramm weiter und behalten Ihre Statusvorteile – zusätzlich zu den suitespot-Vorteilen. Diese Programme sind in Dallas vertreten:
| Programm | Hotels | Beispiele in Dallas |
|---|---|---|
| Marriott Bonvoy | 7 Hotels | The Ritz-Carlton Dallas, Dallas Marriott Downtown, JW Marriott Dallas Arts District … |
| Leaders Club | 2 Hotels | Hôtel Swexan Dallas, The Joule Dallas |
| ALL (Accor) | 1 Hotel | Fairmont Dallas |
| IHG One Rewards | 1 Hotel | Kimpton Pittman Hotel Dallas |
| World of Hyatt | 1 Hotel | Thompson Dallas |
Die Einstiegspreise unserer vierzehn Häuser reichen von 170 € pro Nacht (Dallas Marriott Downtown) bis 636 € pro Nacht (The Ritz-Carlton Dallas). Der Median liegt bei 292 €.
Damit liegt Dallas deutlich unter Los Angeles (354 €) und New York (371 €), aber über Atlanta (241 €), Chicago (215 €) und Cleveland (200 €).
Die aufschlussreichere Zahl ist das untere Ende: Das Dallas Marriott Downtown (170 €), das Fairmont Dallas (174 €) und das Renaissance Dallas (175 €) liegen innerhalb von fünf Euro. Einen Ausreißer nach unten gibt es hier nicht. Über suitespot buchen Sie stets zu Direktraten, und die Vorteile im Wert von über 500 € kommen obendrauf.
Die längste Karte führt das Hôtel Swexan im Arts District mit acht Kategorien (549 €): Imperial, Legacy, District, East und West Parlour, Harwood, Grand Swexan und Heritage.
Gleich drei Häuser führen sieben – das Hotel Crescent Court (504 €), das Thompson Dallas (288 €) und The Joule mit 241 €. Letzteres ist damit der günstigste Zugang zu einer langen Suitenkarte in Dallas, und seine Liste reicht bis zur Penthouse-Rooftop-Suite.
Sechs Kategorien führen das W Dallas – Victory (295 €) und das Kimpton Pittman Hotel (198 €), fünf das Le Méridien (336 €) und das Dallas Marriott Downtown (170 €).
Nur eine Suitenkategorie führen The Adolphus (190 €) und das Fairmont Dallas (174 €).
Uptown ist die teuerste Gegend: das The Ritz-Carlton (636 €), das Hotel Crescent Court (504 €) und das Le Méridien (336 €). Grün, wohnlich, gute Restaurants.
Der Arts District deckt fast die gesamte Preisspanne der Stadt ab – vom Hôtel Swexan (549 €) bis zum Dallas Marriott Downtown (170 €), und das in wenigen Häuserblocks. Museumsviertel und Konzerthäuser liegen vor der Tür, Downtown ist zu Fuß erreichbar.
Downtown, Deep Ellum und der West End sind zentral und untereinander zu Fuß verbunden: The Joule (241 €), das Kimpton Pittman (198 €), The Adolphus (190 €).
Und der Design District sowie Turtle Creek sind ruhiger, aber ohne Fußwege: das Rosewood Mansion (585 €), das W Dallas (295 €), das Renaissance (175 €).
In zwölf unserer vierzehn Häuser in Dallas. Wir buchen zu Direktraten, Sie sammeln also Punkte und Nächte weiter, und Ihr Status wird normal anerkannt.
Marriott Bonvoy dominiert mit sieben der vierzehn Häuser: dem Ritz-Carlton, dem Le Méridien, dem JW Marriott, dem W Dallas, The Adolphus, dem Renaissance und dem Dallas Marriott Downtown. Damit ist Dallas eine der ergiebigsten Städte unseres Portfolios, wenn Sie Bonvoy-Status haben.
Es folgen der Leaders Club mit zwei (Hôtel Swexan, The Joule) sowie World of Hyatt (Thompson Dallas), IHG Rewards (Kimpton Pittman) und ALL (Fairmont Dallas) mit je einem.
Zwei Häuser nehmen an keinem Programm teil, und es sind die zwei klassischsten der Stadt: das Rosewood Mansion On Turtle Creek und das Hotel Crescent Court.
Nach dem Einstiegspreis das Dallas Marriott Downtown mit rund 170 € – aber nur mit vier Euro Abstand, denn das Fairmont Dallas (174 €) und das Renaissance Dallas (175 €) stehen direkt dahinter. Alle drei liegen zentral.
Die nützlichere Antwort lautet deshalb anders: The Joule an der Main Street mit 241 €. Es führt sieben Suitenkategorien bis zur Penthouse-Rooftop-Suite und eine eigene Familienkategorie – für 71 € mehr als das günstigste Haus bekommen Sie damit eine völlig andere Auswahl. Es gehört zum Leaders Club.
Und wenn Punkte im Vordergrund stehen: Das Dallas Marriott Downtown führt bei 170 € immerhin fünf Suitenkategorien und gehört zu Marriott Bonvoy.
Das muss man vor der Buchung wissen: Nur zwei unserer vierzehn Häuser führen eine eigene Familienkategorie – das Hotel Crescent Court in Uptown (504 €) und The Joule in Downtown (241 €).
The Joule ist damit die praktikablere Wahl: Es führt zusätzlich sieben Suitenkategorien, darunter Loft- und Terrassenzimmer, und liegt zentral an der Main Street.
Wenn Sie mehr Platz ohne eigene Familienkategorie brauchen, sind die Häuser mit langen Suitenkarten der Weg: das Thompson Dallas (288 €) mit sieben, das W Dallas (295 €) mit sechs oder das Kimpton Pittman (198 €) mit ebenfalls sechs.
Sagen Sie unseren Reiseberatern, wie viele Personen reisen und wie alt die Kinder sind – wir prüfen, welche Größen zu Ihren Daten offen sind.
Zwei Häuser, und beide gehören keinem Punkteprogramm an – was in Dallas kein Zufall ist.
Das Rosewood Mansion On Turtle Creek (585 €) ist ein Herrenhaus aus den 1920er Jahren und die klassischste Adresse der Stadt, mit vier Suitenkategorien (Estate, Manor, Creek, Rosewood). Es liegt an Turtle Creek, außerhalb des Zentrums.
Das Hotel Crescent Court (504 €) in Uptown führt sieben Suitenkategorien bis zur Grand Presidential Suite und ist das einzige Haus der Stadt, das sowohl eine so lange Karte als auch eine eigene Familienkategorie führt.
Dazu kommt The Adolphus (190 €) im West End, 1912 eröffnet und das älteste Haus unserer Auswahl – es gehört zu Marriott Bonvoy und führt eine Suitenkategorie.
März bis Mai und Oktober bis November sind die angenehmsten Monate – warm, aber nicht heiß, und die Zeit, in der sich die Stadt zu Fuß erleben lässt.
Der Sommer ist in Dallas ausgesprochen heiß, mit Temperaturen über 35 Grad über Wochen. Die Raten sind dann niedriger, und die Häuser mit Pool und Dachterrasse gewinnen an Wert.
Der Winter ist mild, aber grau, und Dallas ist dann vor allem eine Geschäftsreisestadt – entsprechend sind Wochentage teurer als Wochenenden, anders als in unseren Urlaubszielen. Wenn Ihre Daten flexibel sind: Ein Wochenende kostet hier oft weniger als ein Dienstag.

